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Stellungnahme zur Gründung einer Gesellschaft für Sozial-, Pflege- und Hilfsdienstleistungen in Greifswald

Die Mitglieder unseres Vereins sind Anbieter sozialer Dienstleistungen in privater wie wohlfahrtlicher Trägerschaft. Mit Sorge sehen unsere Mitglieder die Zunahme des wirtschaftlichen Engagements durch die Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern. Zur geplanten Gründung einer Gesellschaft für Sozial-, Pflege- und Hilfsdienstleistungen, SoPHi Greifswald GmbH, möchten wir wie folgt Stellung nehmen: Der Gesetzgeber hat der Möglichkeit der wirtschaftlichen Betätigung der Kommunen Grenzen gesetzt. Die Kommunalverfassungen der Länder enthalten alle entsprechende beschränkende Regelungen. Die Zulässigkeit wirtschaftlicher Betätigungen der Kommunen ist zum einen daran geknüpft, dass der öffentliche Zweck das Unternehmen rechtfertigt. Zudem muss das Unternehmen nach Art und Umfang in einem angemessenen Verhältnis zur Leistungsfähigkeit der Gemeinde und zum voraussichtlichen Bedarf stehen. Darüber hinaus ist […]

Stellungnahme zur Sozialberichterstattung zur Situation der Pflegeberufe in Mecklenburg-Vorpommern – 6/4848

Dem Landtag Mecklenburg-Vorpommern sind durch die Landesregierung die Sozialberichterstattung zur Situation der Pflegeberufe in Mecklenburg-Vorpommern sowie die Stellungnahme der Landesregierung dazu übermittelt worden. Im Mittelpunkt des Berichtes stehen die Beschäftigten und Unternehmen in der Pflege in Mecklenburg-Vorpommern mit ihren Arbeits- und Rahmenbedingungen einschließlich der Ausbildungs- und Qualifikationsmöglichkeiten. Die Stellungnahme unseres Vereins finden Sie hier: Stellungnahme

Stellungnahme zum Entwurf eines Rettungsdienstgesetzes Mecklenburg-Vorpommern (RDG) – 6/3324

Das Rettungsdienstgesetz bildet den rechtlichen Rahmen für das Rettungswesen in Mecklenburg-Vorpommern. Im Herbst diesen Jahres hat die Landesregierung einen umfassend novellierten Gesetzentwurf dem Landtag vorgelegt. Einige Regelungen betreffen auch die Belange der ambulanten Intensivpflege. Anbei finden Sie die Stellungnahme unseres Vereins, die den Mitgliedern des Sozialausschuss des Landtages für ihre parlamentarische Beratungen zur Verfügung steht. Stellungnahme RDG 11112014 rettungsdienstgesetz-mecklenburg-vorpommern-rdg–2

Kostenverhandlungen in der ambulanten Intensivpflege

Der erfolgreiche Abschluss einer Ergänzungsvereinbarung mit den Krankenkassen hat für einen ambulanten Intensivpflegedienst eine hohe wirtschaftliche Relevanz. Doch die Ausgestaltung der Vertragsverhandlungen ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt…weiterlesen… von Ann-Kristin Hörsken und Christian Burholt  

Hinweise für Patienten und deren Angehörige

zu den organisatorischen Voraussetzungen außerklinischer ambulanter Intensivpflege (vgl.: S 2 Leitlinie „Nichtinvasive und invasive Beatmung als Therapie der chronischen respiratorischen Insuffizienz“ der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin, 2009) Die Praxis zeigt, dass viele Patienten und ihre Angehörigen von der Komplexität der ambulanten und außerklinischen Intensivpflege (AIP) überfordert sind. Neben der individuellen Bewältigung einen schwerstkranken Menschen außerhalb einer Klinik im familiären Umfeld zu versorgen, müssen die Betroffenen selbstständig Entscheidungen treffen, die maßgeblich durch Dritte (Sozialdienste, Kranken- und Pflegekassen, Pflegedienste) getroffen werden. Derart „fremd“gesteuert entstehen vielfach Versorgungsformen, die nur bedingt zu einer Gesundung bzw. einem menschenwürdigen Leben beitragen. Insbesondere finanzielle Erwägungen drängen qualitative Ansprüche wie Erfordernisse zur Seite. Für Patienten wie […]

Erstes Treffen der Kinderarbeitsgruppe am runden Tisch außerklinische Beatmung Berlin-Brandenburg

Elternperspektive bezüglich aktueller Probleme in der außerklinischen Versorgung langzeitbeatmeter Kinder Allgemein: es liegen keine Fallzahlen zur Gruppe der außerklinisch beatmeten Kinder in Berlin-Brandenburg vor. Dadurch entsteht das Problem, dass deren Bedarfe nicht quantifizierbar sind. Anders als beispielsweise bei Kindern mit onkologischem Erkrankungshintergrund, kann aufgrund der fehlenden Meldepflicht keinerlei kommunale Bedarfsermittlung durchgeführt werden. Mehr finden Sie hier: Elternperspektive

Durchführungsempfehlungen zur invasiven außerklinischen Beatmung

Gemeinsame Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (DGP), der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für Außerklinische Beatmung (DIGAB), des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) und des AOK-Bundesverbandes (AOK-BV)   Durchführungsempfehlungen zur AKI

Hohes Sterberisiko durch schlecht geschulte Intensivpfleger

FAKT | Das Erste | 14.05.2013 | 21:45 Uhr Hohes Sterberisiko durch schlecht geschulte Intensivpfleger Es geht nicht um normale Altenpflege, sondern um schwer kranke Intensivpatienten, die daheim gepflegt werden. Diese Menschen sind oft von Maschinen abhängig – und ihren Pflegern. Doch immer wieder gibt es Todesfälle, etwa weil Beatmungsgeräte nicht korrekt bedient wurden. Eine Ursache dafür ist, dass man für die Intensivpflege in Deutschland keine Spezialausbildung braucht. Jeder kann Intensiv-Pfleger werden, Qualifikationen sind rein freiwillig. Und obwohl das völlig absurd erscheint, reagiert der Gesetzgeber nicht.

Qualitätspapier des Vereins für Intensivpflege in Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Der Verein für Intensivpflege in Mecklenburg-Vorpommern e.V. verpflichtet sich auf Qualitätsgrundsätze in der außerklinischen und ambulanten Intensivpflege. Lesen Sie hier mehr zu dem Qualitätspapier, welches die Mitglieder des Vereins erarbeitet haben.