Kategorie Übersicht: Informieren

Home   Informieren

6. Intensivpflegetag am 06. September 2017

Bereits zum sechsten Mal treffen sich in diesem Jahr, am 06.09., die Akteure der außerklinischen Intensivpflege zum Intensivpflegetag MV. Zum ersten Mal findet die Veranstaltung in Rostock statt. Noch mehr Teilnehmer werden in diesem Jahr über das Thema “Ist außerklinische Intensivpflege noch zeitgemäß?” diskutieren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dieses Mal dabei auf der außerklinischen Intensivpflege bei Kindern. Dabei wird wie in den vorangegangen Jahren eine praxisorientierte Weiterbildung für alle Mitarbeiter und Leitungskräfte geboten und diese auf den neuesten Wissensstand gebracht. Der Ticket-Verkauf ist bereits eröffnet. Konferenz – Online Event Management mit der Ticketing-Lösung von XING Events

Stellungnahme zur Gründung einer Gesellschaft für Sozial-, Pflege- und Hilfsdienstleistungen in Greifswald

Die Mitglieder unseres Vereins sind Anbieter sozialer Dienstleistungen in privater wie wohlfahrtlicher Trägerschaft. Mit Sorge sehen unsere Mitglieder die Zunahme des wirtschaftlichen Engagements durch die Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern. Zur geplanten Gründung einer Gesellschaft für Sozial-, Pflege- und Hilfsdienstleistungen, SoPHi Greifswald GmbH, möchten wir wie folgt Stellung nehmen: Der Gesetzgeber hat der Möglichkeit der wirtschaftlichen Betätigung der Kommunen Grenzen gesetzt. Die Kommunalverfassungen der Länder enthalten alle entsprechende beschränkende Regelungen. Die Zulässigkeit wirtschaftlicher Betätigungen der Kommunen ist zum einen daran geknüpft, dass der öffentliche Zweck das Unternehmen rechtfertigt. Zudem muss das Unternehmen nach Art und Umfang in einem angemessenen Verhältnis zur Leistungsfähigkeit der Gemeinde und zum voraussichtlichen Bedarf stehen. Darüber hinaus ist […]

Stellungnahme zur Sozialberichterstattung zur Situation der Pflegeberufe in Mecklenburg-Vorpommern – 6/4848

Dem Landtag Mecklenburg-Vorpommern sind durch die Landesregierung die Sozialberichterstattung zur Situation der Pflegeberufe in Mecklenburg-Vorpommern sowie die Stellungnahme der Landesregierung dazu übermittelt worden. Im Mittelpunkt des Berichtes stehen die Beschäftigten und Unternehmen in der Pflege in Mecklenburg-Vorpommern mit ihren Arbeits- und Rahmenbedingungen einschließlich der Ausbildungs- und Qualifikationsmöglichkeiten. Die Stellungnahme unseres Vereins finden Sie hier: Stellungnahme

4. Intensivpflegetag am 2. September 2015

blog-thumbnail

Am Mittwoch den 2. September 2015 findet in Waren (Müritz) der 4. Intensivpflegetag statt. Im Mittelpunkt unserer diesjährigen Tagung stehen der Patient und seine Familie. Wir wollen Antworten auf die Frage geben, wie es aus Sicht der Betroffenen ist, mit außenklinischer Intensivpflege zu leben. Dazu haben wir neben hochkarätigen Referenten auch Patienten und ihre Angehörigen eingeladen. In Vorträgen und Workshops werden wir über praktische Probleme und Perspektiven der Weiterentwicklung diskutieren. Unsere Angeboten haben wir in diesem Jahr in unterschiedlichen Panels auf die Bedürfnisse unserer Gäste zugeschnitten. Es wird Themen sowohl für die Pflegefachkraft, für den interessierten Gast, den Arzt und den Verbandsvertreter geben. Unseren Tagungsband mit allen wichtigen Informationen zur […]

Impressionen vom Seminar Rechtliche Grauzone Intensiv-WG

Am 28.04.2015 führte der Verein für Intensivpflege zusammen mit dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) das Seminar zum Thema Rechtliche Grauzone Intensiv-WG durch. img_2501 ◄ Back Next ► Picture 1 of 4

Verein vergibt Qualitäts-Prüfsiegel für Intensivpflegedienste

Unser Verein hat es sich zum Ziel gesetzt die Versorgungsqualität in der ambulanten Intensivpflege zu verbessern. Zu diesem Zweck haben wir in diesem Jahr unsere Satzung novelliert. Danach müssen alle Mitglieder unseres Vereins, die als Pflegedienst Menschen mit intensivpflegerischem Behandlungsaufwand versorgen, eine interne Qualitätskontrolle absolvieren. Diese Kontrolle orientiert sich am Prüfkatalog des MDK Bayern sowie unseren eigenen Qualitätsvorgaben. Damit gibt es in Mecklenburg-Vorpommern erstmals für Menschen mit intensivpflegerischem Behandlungsaufwand und deren Angehörige eine Orientierung, welcher Pflegedienst in hochwertiger Qualität intensivpflegerische Leistungen anbietet. Mit einem eigenen geschützten Siegel ist künftig erkennbar, dass es sich um einen zertifizierten Intensivpflegedienst handelt. Folgende Merkmale werden erfasst und geprüft: Prüfung der Struktur- und Prozessqualität (der Einrichtung) […]

Stellungnahme zum Entwurf eines Rettungsdienstgesetzes Mecklenburg-Vorpommern (RDG) – 6/3324

Das Rettungsdienstgesetz bildet den rechtlichen Rahmen für das Rettungswesen in Mecklenburg-Vorpommern. Im Herbst diesen Jahres hat die Landesregierung einen umfassend novellierten Gesetzentwurf dem Landtag vorgelegt. Einige Regelungen betreffen auch die Belange der ambulanten Intensivpflege. Anbei finden Sie die Stellungnahme unseres Vereins, die den Mitgliedern des Sozialausschuss des Landtages für ihre parlamentarische Beratungen zur Verfügung steht. Stellungnahme RDG 11112014 rettungsdienstgesetz-mecklenburg-vorpommern-rdg–2

Kostenverhandlungen in der ambulanten Intensivpflege

Der erfolgreiche Abschluss einer Ergänzungsvereinbarung mit den Krankenkassen hat für einen ambulanten Intensivpflegedienst eine hohe wirtschaftliche Relevanz. Doch die Ausgestaltung der Vertragsverhandlungen ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt…weiterlesen… von Ann-Kristin Hörsken und Christian Burholt  

Mit der Beatmung nach Hause – und dann? Der lange Weg von der Klinik nach Hause

Am 5. April 2014 lädt die Evangelische Lungenklinik Berlin zu einer Veranstaltung zum Thema “Heimbeatmung” ein. Alle Informationen finden Sie hier: Heimbeatmungstag 2014 – Einladung_Finale_09.01.2014

Hinweise für Patienten und deren Angehörige

zu den organisatorischen Voraussetzungen außerklinischer ambulanter Intensivpflege (vgl.: S 2 Leitlinie „Nichtinvasive und invasive Beatmung als Therapie der chronischen respiratorischen Insuffizienz“ der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin, 2009) Die Praxis zeigt, dass viele Patienten und ihre Angehörigen von der Komplexität der ambulanten und außerklinischen Intensivpflege (AIP) überfordert sind. Neben der individuellen Bewältigung einen schwerstkranken Menschen außerhalb einer Klinik im familiären Umfeld zu versorgen, müssen die Betroffenen selbstständig Entscheidungen treffen, die maßgeblich durch Dritte (Sozialdienste, Kranken- und Pflegekassen, Pflegedienste) getroffen werden. Derart „fremd“gesteuert entstehen vielfach Versorgungsformen, die nur bedingt zu einer Gesundung bzw. einem menschenwürdigen Leben beitragen. Insbesondere finanzielle Erwägungen drängen qualitative Ansprüche wie Erfordernisse zur Seite. Für Patienten wie […]